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Impulse in Zeiten von Corona

Impulse zum gelebten Glaubensalltag

Auch und ganz besonders in der aktuellen Situation bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Gebet in den Alltag zu integrieren. Durch das Gebet können wir zu Gott und untereinander eine ganz besondere Nähe schaffen, die nötiger denn je ist. Einige Idee seien hier aufgeführt…


Was sollen, was können wir tun?

Vieles wurde inzwischen abgesagt oder eingeschränkt,
jedoch habt keine Angst,
vieles ist noch da und möglich:

Wir können noch:

  • Dem Frühling zusehen und die Sonne genießen
  • Gutes tun (Nachbarschaftshilfe)
  • Singen (Es gibt eine Menge guter Liederbücher, auch christliche, stöbert mal unter euren Büchern)
  • Humorvoll sein, oder wenigsten lustiges hören oder sehen
  • Dankbar sein (jeden Abend 3 Sachen aufschreiben wofür wir diesen Tag dankbar! waren)
  • Beten (z.B. Psalm 91 als Mutmacher, oder was ihr halt gerne betet)
  • Lesen (z.B. Zeitschriften von SCM als kostenloses Angebot)
  • Einander zuwenden, Beziehungen aktivieren  (mach dir eine Liste mit wem du gerne z. B. telefonieren willst)
  • Musik hören, oder selbst musizieren (Ach ja, da hatte ich doch mal eine Flöte??)
  • Mit unseren Nächsten in der Wohnung oder im Haus freundlich sein (lass mal das Gemeckere)
  • Mal wieder Radio hören (z.B. Radio Horeb) oder (Bibel TV,  EWTN)
  • Mal all unsere Phantasie für etwas völlig neues einsetzen
  • Mal keine halbstündlichen Nachrichten hören (nur einmal am Tag ) Slow Down: Es gibt so viel, was man nicht muss
  • Etwas für unsere Seele tun (Überlegen: wer bin ich und was ist mir wirklich wichtig)
  • Und so weiter.. (hier sind eure Ideen gefragt)

Beim Händewaschen beten

Aktuell wird dazu geraten, sich oft und besonders gründlich die Hände zu Waschen (20-30 Sekunden). Warum nicht diese Zeit für ein “Vater Unser”, ein “Gegrüßest seist du, Maria” oder ein kurzes Gebet nutzen?


Eine Kerze anzünden

Am Abend eine Kerze anzuzünden und sie sichtbar am Balkon, auf der Terrasse, am Fenster oder einfach vor der Tür aufstellen. Sie soll als Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht, aber auch des guten Gedankens an alle jene dienen, die alleine sind, die besorgt sind um ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Liebsten. Sie soll aber auch als Trost dienen, für all jene Menschen, die Angehörige und Freunde verloren haben. Das Licht dieser Kerze soll aber auch allen Entscheidungsträgern in unserem Land dienen, die in diesen schweren Tagen ebenso unmenschliches leisten. Lasst und gemeinsam für ein paar Minuten inne halten und einen positiven Gedanken in diese unsere Welt hineintragen.


Novene auf die Fürsprache der Heiligen Corona

um die Befreiung von Krankheit und Not in der Bedrohung durch das Corona-Virus

Novene-zur-Hl.-Corona


Home Church TV

Dieses „Kirche bei Dir zuhause“ Angebot wird von Loretto, HOME move° und der Erzdiözese Salzburg zur Verfügung gestellt!

Wir senden den Gottesdienst am Sonntag um 9 Uhr und den Gebetskreis um 19.30 Uhr zu Dir nach Hause.

Diese Angebote sind ein erster Schritt um Dir – in diesen außergewöhnlichen Zeiten – Kirche in Wohnzimmer zu bringen.

Wir wissen, dass Gott alles unter Kontrolle hat. Wir wissen, dass diese Zeit auch sehr besonders sein wird, um Gott ganz neu zu erfahren.

Online Gebetsraum

Im Netzwerk-Gebet beten wir täglich in unserem Online Gebetsraum per Videokonferenz

15.00 Uhr den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit,

20.30 Uhr den Rosenkranz.

Hier geht’s zum Gebetsraum:

https://join.skype.com/NcYXG3B1OS5C

 

Falls Skype noch nicht auf dem Gerät installiert ist, bitte hier herunterladen https://www.skype.com/de/get-skype/

und ein Microsoft-Konto für die Benutzung von Skype anlegen oder wenn dieses schon vorhanden ist, bitte einzuloggen.

Man kann zu jeder Zeit dem Online Gebetsraum beitreten und auch schon per Text Chat mitreden und dann später zu den Gebetszeiten einfach mittels Skype den Raum erneut öffnen und auf den Kameraknopf zum Starten der Videoverbindung drücken (bzw. den Telefonhörerknopf für nur Audio).

Herzliche Einladung!

Gebet in Zeiten des Corona-Virus

Als Netzwerk Gebet folgen wir gern der Initiative der Freiberger, dass wir in der Zeit des Gottesdienstausfalls uns täglich im Gebet treffen wollen, können, dürfen etc. Das heißt: jeder betet zu Hause und unsere Gebete verbinden uns mit Gott und Miteinander.
Die gemeinsame Zeit sollte für alle so zwischen 18:00 und 20:00 Uhr sein.
Wir wollen beten in den Anliegen der Zeit.

JEDER IST GEFRAGT

Jetzt ist jeder einzelne von uns gefragt. Wir sind alle zur Zeit in einer Art Quarantäne.

Auf Französisch bedeutet der Begriff 40 und meint 40 Tage. Und damit wären wir bei der  Zahl angelangt, die auch in der Bibel eine große Rolle spielt… 40 Tage dauert auch die Fastenzeit, die Zeit der Umkehr und Buße… Doch diesmal sind die 40 Tage anders als sonst. Wir haben es uns nicht ausgesucht, wie wir sie begehen! Sie sind uns auferlegt.

(Pfr. Josef Fleddermann, Vorsitzender der CE Deutschland)

Wie können wir damit umgehen?
Angebot: Unsere Gemeindegottesdienste sind ausgesetzt. Trotzdem können wir, so wie jeder kann oder will, gemeinsam beten, jeder zu Hause. Unser Netzwerk-Gebet verbindet uns mit Gott und miteinander. Wir wollen in der Zeit zwischen 18:00 und 20:00 Uhr (ganz gleich ob 5 Minuten oder länger) jeden Tag in Lobpreis, Anbetung, Dank und Fürbitte in den Anliegen unserer Zeit, unserer Gemeinde, unserer Lieben, für unser Land, in eigenen Anliegen beten.

Mögliche Gebete:

  • 17:30 Gebet der Vesper bei Radio Horeb (www.horeb.org ), oder andere Übertragungen
  • Psalm 91 (als Mutmacher) Gotteslob 664,6 oder als Lied Gotteslob 423
  • Andacht in der Fastenzeit „Glaube“ – Gotteslob 673; 677,3; 681
  • Andacht in der Fastenzeit „Hoffnung“ – Gotteslob 673; 677,4+5; 681
  • Andacht in der Fastenzeit „Liebe“ – Gotteslob 673; 677,6+7; 681
  • Andacht „Kreuz und Leiden“ – Gotteslob 673; 675,3; 681
  • Kreuzwegandacht Gotteslob 683 (ggf. in Ausschnitten)
  • oder Gebete, wie der hl. Geist sie eingibt
  • Empfehlungen unseres Bischofs: https://www.bistum-dresden-meissen.de/aktuelles/kirchliches-leben-in-zeiten-des-corona-virus
Danke für euer Mittun.

Jugendliche auf der MEHR-Konferenz in Augsburg

Bei der MEHR-Konferenz 2020 in Augsburg. © Martin Kochalski
Bei der MEHR-Konferenz 2020 in Augsburg.

Rückblick von Bistumsjugendseelsorger Martin Kochalski

„Lobpreis ist doch noch etwas befremdlich für mich“ – so waren die ersten Eindrücke vieler Jugendlicher am Ende des ersten Abends der MEHR-Konferenz, als wir uns in unserem Quartier austauschten. Zugleich beeindruckte sie aber, dass über 12.000 vorwiegend junge Christen gekommen waren und die Messehalle in Augsburg füllten – ein Ort, wo man sonst als Katholik eher nicht betet.

Ich selbst habe vor drei Jahren zum ersten Mal diese Gebetskonferenz besucht, weil mich die Frage bewegt hatte: Wie können junge Menschen die Weite und die Kraft unseres Glaubens erfahren – unsere Gemeinden sind meist nur selten Anlaufort. Das entdecke ich mehr und mehr, wenn ich sonntags als Jugendseelsorger in verschiedenen Gemeinden unterwegs bin und den Altersdurchschnitt sehe. Schließlich wollen wir doch uns und alle mit Christus in Berührung bringen. Die MEHR-Konferenz scheint die richtigen Worte und Weise gefunden zu haben, junge Menschen anzusprechen und Impulse für ihren Glauben zu geben: Vor allem Licht, gute Technik und tiefgreifender Lobpreis, aber auch gute und lebensnahe Vorträge ermöglichen es. Dass wir die meiste Zeit des Tages im Gebet und Hören von Vorträgen verbringen, stört die wenigsten, überrascht sie eher.

Mit 28 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus unserem Bistum (in ökumenischer Verbundenheit) war ich unterwegs und möchte hier einige Jugendliche zu Wort kommen lassen, über das, was sie erlebt haben:

Ondrej (18): „Ich war überwältigt, so viele Menschen zu sehen, die mit Gott verbunden sind, eine großartige Atmosphäre. Der Lobpreis ist erstmal befremdlich für mich, aber auch schön, eine neue Art des Betens zu erleben. Hier zur Beichte zu gehen, ist mir persönlich sehr nahe gegangen.“

Feliks (18): „Mich bewegt, den Heiligen Geist hier zu spüren und diese Liebe weitergeben zu dürfen. Meine anfängliche Unsicherheit mit Lobpreis wurde mir genommen, wenn man sich einfach darauf einlässt. Meine Erwartungen wurden einfach übertroffen.“

Linus (15): „Lobpreis ist für mich, dass man sich beim Beten freuen kann – das kannte ich bislang so nicht.“

Martin (16): „Ich finde es wundervoll, wie nahe man hier Jesus kommen kann, egal auf welche Weise man betet. Diese Freude wünsche ich jedem.“

Magdalena (16): „Mich beeindruckt, wieviel Macht das Gebet hat. Vor allem in unserer Gruppe habe ich erfahren, wie viele Jugendliche Veränderungen in diesen Tagen durchgemacht haben, ich bin einfach glücklich, dass so viele berührt worden sind. Für mich ist diese Fahrt eine Gebetserhörung, darauf habe ich 2 Jahre gewartet. Endlich meine Begeisterung für Lobpreis zu teilen.“

Letztlich waren es nur vier Tage – vier Tage, in denen Gott und mein eigenes Leben im Mittelpunkt standen. Nun heißt es, wieder in den Alltag einzusteigen – aber auf einem anderen Weg, so wie die Sterndeuter erfüllt von der Krippe in ihr Land zogen. Diese Erfahrung Gottes wird die Jugendlichen in ihren Herzen weiter wachsen lassen. Ob diese Form des Lobpreises ausschlaggebend ist oder traditionelle Weisen wie die Eucharistiefeier bzw. das Rosenkranzgebet ist letztlich egal. Was zählt, ist die Haltung der Anbetung und Verehrung Gottes und wie ich heute einen Zugang dazu finden kann.

Herzlich danken möchte ich an dieser Stelle im Besonderen den Schwestern des Hl. Petrus Claver, bei denen wir in Augsburg untergekommen sind, und den zahlreichen Sponsoren, die den Jugendlichen eine wirklich günstige Fahrt ermöglicht haben. Ich freue mich auf eine Begegnung zu unserem Nachtreffen am Sonntag, 26. Januar 2020, 14-17 Uhr in der Pfarrei St. Antonius, Dresden-Löbtau.

Martin Kochalski, Bistumsjugendseelsorger

Gebet ist die Seele aller Mission – Gebet verbindet!

Papst Franziskus hat für Oktober 2019 einen Monat der Mission ausgerufen. Er sagt: “Das Gebet ist die Seele aller Mission!” Aus diesem Anlass werden wir am 7. Oktober gemeinsam mit allen Hörerinnen und Hörern von Radio Horeb und Radio Maria weltweit und zeitgleich den freudenreichen Rosenkranz beten.

Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, wird das Gebet in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom um 15:00 Uhr eröffnen. Das Team von Radio Horeb wird vor Ort sein und LIVE in Bild und Ton in über 70 Länder übertragen. Wir bilden somit eine Gebetskette rund um den Globus zur Erneuerung und Stärkung der Kirche und um die Liebe zur Misson neu zu entfachen. Dies ist eine Initiative der Kongregation für die Evangelisierung der Völker in Zusammenarbeit mit der Weltfamilie von Radio Maria.

Beten Sie mit!
Wir bitten Sie, beten Sie mit uns. Nutzen Sie diese seltene Gelegenheit der weltweiten Vernetzung, um gemeinsam zu beten. Ob alleine, mit der Familie, den Nachbarn oder Ihrem Gebetskreis – schalten Sie am 07. Oktober spätestens ab 15:00 Uhr Radio Maria oder Radio Horeb ein.

ODER: Nutzen Sie Ihr Smartphone, Tablet oder den PC, um per Videolivestram mit uns in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom zu sein.

https://www.horeb.org/fileadmin/eigene_dateien/Neue_Seite/Downloads/Pressebereich/2019_10_Missionarischer_Monat/radiomaria_rosenkranz_A4_.pdf

 

Gebetstreffen für das Netzwerk Gebet 2019 – Rückblick

Am 22.09.2019 fand im Kloster St. Marienstern das zweite Gebetstreffen für das Bistum Dresden-Meißen gemeinsam mit dem Bischof  statt. Bereits am Vorabend trafen sich im Rahmen des Netzwerk Gebets einige Teilnehmer, um sich zu vernetzen, die Nacht betend in der Kirche zu verbringen und am kommenden Tag an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an alle Mithelfer und Mitbeter, die die Gebetsnacht vor dem Allerheiligsten zum eigentlichen Höhepunkt der Veranstaltung werden lassen haben.

“Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden” (Lk 10,2b)

Mit diesen Worten ermutigt uns Christus unsere momentane Situation in unserem Bistum im Gebet dem Vater hinzuhalten und Ihn um Arbeiter für die reiche Ernte zu bitten.

Unser Bischof Heinrich hat in seinem Hirtenwort diesen Aufruf wiederholt und lud dazu ins Kloster St. Marienstern ein, um in einer feierlichen Andacht um geistliche Berufungen zu beten. Dadurch sollen bestehenden Gebetskreise und Initiativen unterstützt und zur Gründung solcher ermutigt werden.

Vorveranstaltung des Netzwerk Gebet 

Samstag, 21.09.2019

  • 17:30 Uhr Ankommen
  • 18:00 Uhr Komplet in der Klosterkirche
  • 18:45 Uhr Abendessen
  • 19:30 Uhr Kurzer Impuls, Einführung
  • 20:00 bis 05:30 Uhr Gebetsnacht in der Klosterkirche

Die Gebetsnacht wurde von verschiedenen Gebetskreisen und Einzelpersonen unseres Bistums gestaltet.

Sonntag, 22.09.2019

  • 05:00 Uhr Stille Anbetung, Einsetzen des Allerheiligsten (Ende der Gebetsnacht)
  • 08:00 Uhr Frühstück
  • 09:00 Uhr Heilige Messe (Konventamt)
  • 10:30 Uhr Open Space im Netzwerk Gebet, Runde 1
    • Gemeinsames Kennenlernen – Vorstellung verschiedener Gebetsinitiativen, Austausch über die eigenen Erfahrungen
    • ConnectGroups – wie schaffe ich eine Kleingruppe, die offen ist für neue Leute? Leute waren bspw. beim Alphakurs oder beim Nightfeverabend und wollen mehr – welchen Ort brauchen sie?
  • 11:15 Uhr Open Space im Netzwerk Gebet, Runde 2
    • Netzwerk Gebet – quo vadis? Welche Vision gibt es für das Netzwerk Gebet? Was sind Wünsche und Anregungen für die Vernetzung, das Portal, den Newsletter, …
    • Wie schaffe ich es, dass mein Gebetstreffen Leute anzieht und sie wiederkommen? Wie kultiviere ich den “inneren Garten”? Welche Rolle spielen geistliche Frucht, Qualität und Vision?
  • 12:00 Uhr Mittagessen

 

Festakt zum Gebetstreffen

Sonntag, 22.09.2019

  • 14:00 Uhr Willkommen
  • 14:30 Uhr Andacht in der Klosterkirche, eucharistisches Gebet um geistliche Berufungen mit Bischof Heinrich
  • 16:00 Uhr Begegnung und Austausch, für einen Imbiss ist gesorgt
  • 17:30 Uhr Vesper & Komplet in der Klosterkirche

 

Impressionen

Herzlichen Dank für die Bereitstellung der Fotos an Sr. Cora, Kloster St. Marienstern.

 

24-Stunden-Gebet zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen

Am 11. und 12. Mai 2019 (von 18:00 bis 18:00 Uhr) wollen wir uns deutschlandweit 24 Stunden Zeit für das Gebet um geistliche Berufungen nehmen. Die Aktion „Werft die Netze aus“ lebt dabei genauso davon, dass sich Einzelne für jeweils eine Stunde im Gebet einbringen, wie davon, dass größere Gemeinschaften einen längeren Zeitraum übernehmen! Im Blick auf die Dauer und Gestaltung Ihres Gebetes sind Sie völlig frei. Wichtig ist nur, dass Sie sich beteiligen – in welcher Form und wie lange auch immer!

Gerne können Sie sich zu Hause eine bestimmte Zeit nehmen, um – allein oder in der Familie – an diesem Tag Teil der großen Gebetsgemeinschaft im Anliegen um geistliche Berufungen zu sein. Oder Sie laden andere dazu ein, mit Ihnen das Gebet zu gestalten. Das gemeinschaftliche Gebet stärkt auch untereinander.

Vielleicht bietet unsere Aktion auch eine Gelegenheit, sich diesem Anliegen mit einem bereits bestehenden Gebetskreis anzuschließen. Oder Sie initiieren in Ihrer Pfarrgemeinde bzw. in Ihrer Gemeinschaft eine Gebetszeit, in der Sie das Gebet um Berufungen nach außen öffnen und alle zum Mitbeten einladen!

„Werft die Netze aus“ könnte auch eine Möglichkeit eröffnen, in einer Pfarrgemeinde bestimmte Stunden an Gruppierungen zu vergeben, die dann jeweils eine Gebetszeit selbst gestalten.

Wenn Sie viele Beterinnen und Beter kennen, die in diesem Anliegen verbunden sind, ist es sogar denkbar, sich der Aktion über die Nacht hinweg oder 24 Stunden lang anzuschließen! Vielleicht ist das einen Versuch wert!

Wir freuen uns auf das Miteinander in einer großen Gebetsgemeinschaft!

Als Netzwerk Gebet möchten wir diese Initiative des Zentrum für Berufungspastoral ausdrücklich unterstützen

www.werft-die-netze-aus.de

>> Gebetszeit eintragen

Impulse für die Fastenzeit

Auch in dieser Fastenzeit gibt es die Möglichkeit, sich täglich einen Impuls zuzusenden. Hier einige Angebote…

DAS MOBILE FASTENELIXIER

Mit dem „mobilen Fastenelixier“ wird es jeden Tag in der Fastenzeit zwischen ein- und viermal mehr vibrieren, klingeln, sich bemerkbar machen. Per WhatsApp kommen Nachrichten, die zu einem persönlichen Weg durch die Fastenzeit einladen wollen. Jeder der ein Handy mit WhatsApp hat, kann sich dazu anmelden.

 

Geistliche Impulse

Die biblischen Impulse für die Fasten- und Osterzeitvom 10. März (1. Fastensonntag) bis zum 9. Juni (Pfingstsonntag) 2019 lassen sich kostenlos per Mail abonnieren.

 

Impulse für die Fastenzeit von Misereor

7 Impulse für 7 Wochen: Wo stehen wir? Wo zeigen wir Gesicht und Zivilcourage, um die Rechte von Menschen und Schöpfung zu verteidigen? Werden wir zu Handelnden, die nicht wegschauen! Zu Menschen, die sich berühren lassen und die einander berühren.

 

Heaven online

„Nur so ein Gefühl“ – diesem Thema geht das Team von „Heaven online“ in diesem Jahr in der Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern auf den Grund. „Impulse zum Nachdenken, Nachspüren und zur Vertiefung eigener Lebensthemen und Glaubensfragen“ hat das Exerzitienreferat im Bistum Essen zusammen mit der Jugendkirche Tabgha in Oberhausen vorbereitet. Per Mail werden diese Impulse in der Fastenzeit an alle verschickt, die sich für dieses Angebot angemeldet haben.

In dieser Fastenzeit werden die Gefühle unter näher die Lupe genommen: Empfindungen und Regungen des Menschen. Manchmal gut zu beschreiben, oft erst nur eine Ahnung und schwierig in Worte zu fassen. Die Nutzer dieses Exerzitien-Angebots werden dabei nicht allein mit den Impulsen aus Texten, Bildern und Videos gelassen. Rund 70 Begleiter bzw. „Weggefährten“ stehen bereit für einen Gedankenaustausch, für Fragen und Probleme. Sie alle sind vertraut mit der Seelsorge und freuen sich darauf, andere Menschen während der Zeit der Exerzitien zu begleiten. Ein Weggefährte ist nicht verpflichtend für die Teilnahme.

 

Corazon Puro – Reine Herzen

Diese Fastenzeit wird eine besondere sein, da wir auch noch für die Schuld anderer büssen müssen. Die Sühne gehört zum katholischen Glauben dazu. „Einer trage des anderen Last!“ (Gal 6,2)

Eine Initiative von Father Agostino CFR  gibt jede Woche einen Impuls online. Das ganze heißt „Friar 40 Challange“. Es gibt Männer – und Frauengruppen und hier kann man sich anmelden: www.corazonpuro.org/friar40

 

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