Das größte Geschenk (Kinofim)

Datum/Zeit
31.10.2019
17.30 - 19.30

Veranstaltungsort
Rundkino
Prager Str. 6
01069 Dresden


Mörder bitten um Vergebung und Opfer vergeben und umarmen ihre Feinde. Was unmöglich scheint, ist Realität. Das gab es so noch nie im Kino. Wen MARY’S LAND und FOOTPRINTS berührt haben, der wird sich auf den neuen Streifen von INFINITO+1 freuen.

DAS GRÖSSTE GESCHENK feierte im November 2018 Premiere in Spanien, war dort der meistgesehene Dokumentarfilm des Jahres und läuft seitdem in vielen Ländern weltweit. Premiere der deutschen Synchronfassung war im Januar 2019 in Wien. Er hat sich mit großem Erfolg über ganz Österreich verbreitet.

Nun kommt DAS GRÖSSTE GESCHENK nach Deutschland. 

DAS GRÖSSTE GESCHENK ist ein ganz besonderer Film über die Vergebung. Er sprengt die normalen Vorstellungen eines Dokumentarfilmes. Tief berührend und dabei unterhaltsam und intelligent in eine Rahmenhandlung verpackt, zeigt er anhand realer Geschichten, dass die Vergebung jeden Konflikt beenden kann: Tim Guénard, ein ehemaliger Boxchampion in Frankreich, der seinen Eltern die schreckliche Kindheit vergibt; Irene Villa, ein ETA-Opfer aus Spanien, die den Bombenattentätern vergibt, durch die sie beide Beine verlor; Shane O’Doherty aus Nordirland, der einzige IRA Terrorist, der seine Opfer um Vergebung gebeten hat; ehemalige Paramilitärs aus Kolumbien, die hunderte und tausende von Menschenleben auf dem Gewissen haben und um Vergebung bitten; Täter und Opfer des Genozids in Ruanda, die heute wie Brüder und Schwestern miteinander leben; die Geschichte einer gescheiterten und wieder glücklichen Ehe aus Mexiko… die aufbauende Kraft der Vergebung kennt keine Grenzen.

 Dieses Dokudrama ist der fünfte Kinofilm des spanischen Regisseurs Juan Manuel Cotelo und der vierte aus dem Hause INFINITO+1, die auch DER LETZTE GIPFEL (2010), MARY’S LAND (2013, in Österreich 2016) UND FOOTPRINTS (2016, in Österreich 2017) produzierten und vertrieben. Die Filme waren im jeweiligen Erscheinungsjahr die meistgesehenen Kinodokumentationen in Spanien und wurden bisher in bis zu 33 Ländern gezeigt sowie alle von Netflix erworben. DAS GRÖSSTE GESCHENK wurde mit Hilfe eines sehr erfolgreichen internationalen Crowdfundings finanziert.

Juan Manuel Cotelo wünscht sich weit vor dem finanziellen Erfolg, dass DAS GRÖSSTE GESCHENK wirklich ein Geschenk für viele, viele Menschen wird und sie sich eingeladen fühlen ihr eigenes Leben anzuschauen und selber zu vergeben und um Vergebung zu bitten. Denn die Vergebung ist wirklich das größte und mutigste Geschenk, das wir einander machen können. Sie lässt über dem Tod das Leben neu entstehen.

 

Zuschauerstimmen:

„Nach diesem Film existiert das Wort unverzeihlich nicht mehr.“ Ein Zuschauer in Madrid

„Film gesehen? Na klar, vier Mal und nie war’s mir langweilig!… Der Film kann wirklich Medizin für die Menschen sein!“ Silvia auf Facebook

„Überwältigende Zeugnisse, wie die Menschen gegeben haben, ich hätte nicht gedacht, dass so etwas möglich ist.“ Eine Zuschauerin in Wien

„Ich habe noch nie einen Film gesehen, der mich so berührt hat“ Ein junger Mann in Innsbruck.

„Schauen Sie den Film auch mit denen, mit denen sie Probleme haben und die Botschaft der Vergebung wird zu Ihnen kommen.“ Ein Priester in Wien

 

DAS GRÖSSTE GESCHENK verbreitet sich auf Initiative der Zuschauer in den Kinos des Landes: auf der Webseite kann man sich eintragen, in welchem Ort und Kino man den Film sehen möchte: https://dasgroesstegeschenk.com/hier-eintragen/

Dort, wo es viele Anfragen gibt, wird der Kinobetreiber direkt angesprochen. Eine aktuelle Kinoliste findet sich auf der Webseite unter: https://www.dasgroesstegeschenk.com/aktuelle-kinos/

Eine Kampagne in den Sozialen Medien und Interviews und Berichte in den klassischen Medien unterstützen das System der Mundpropaganda, das sich bereits bewährt hat.

Pater Karl Wallner OCist hat mit uns die Preview in Wien organisiert: „Der Film DAS GRÖSSTE GESCHENK gehört überall beworben und in alle Kinos.“

Kardinal Christoph Schönborn unterstützt die Verbreitung von DAS GRÖSSTE GESCHENK: „Eine unkonventionelle, berührende Auseinandersetzung mit dem christlichen Kernthema Vergebung.“

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